»Kontakt ist das Grundwort der Erziehung.« - Martin Buber im reformpädagogischen Kontext.
Martin Bubers Diktum „Kontakt ist das Grundwort der Erziehung“ ist nach den jüngsten Vorkommnissen angefragt worden. Müssen wir uns – zum Wohle der Kinder – von solchen Vorstellungen verabschieden oder finden wir bei Buber Begrenzungen pädagogischer Liebe? Ist Bubers Ansicht über Kontakt in der Erziehung selbstverständlich oder wird dies in anderen Konzeptionen anders gesehen? Welche Bedeutung hat Buber für den Personalismus? Was heißt „natur-gemäße“ Erziehung? Kann Martin Buber als Wegbereiter einer ökologischen Pädagogik gesehen werden?
Diesen Fragen wollen wir an diesem Wochenende nachgehen und dabei parallel in Gesprächsgruppen den pädagogischen Gehalt von Bubers „Der Weg den Menschen nach der chassidischen Lehre“ ausloten.
Wie immer sind uns Teilnehmer/innen auch dann willkommen, wenn sie nicht der Martin Buber-Gesellschaft angehören.
Wir freuen uns auf eine spannende Tagung und laden herzlich nach Heppenheim ein!
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